März 2026 im Camper: 7 Ziele, die nach Winter einfach nur gut tun
Um ehrlich zu sein, ist der März ein Monat, der sich anfühlt, als würde man sagen: „Ach komm, Winter, gib endlich auf“, aber sich manchmal noch wie „Haha, nein“ anfühlt. Und genau deshalb ist der März für Camper so gut. Du bist früh dran, die Plätze sind noch nicht ganz im Sommermodus, die Natur begrüßt den Frühling mit einem vorsichtigen „Hallo“ – und du hast diese herrliche Mischung aus Kaffee in der Hand, Sonne im Gesicht und Jacke an.
Und jetzt kommt der Plan: 7 Reiseziele für deinen Urlaub mit dem Camper im März 2026, und zwar nicht als sterile Liste. Eher wie ein Gespräch am Klapptisch, während irgendwo ein Gaskocher zickt.
Bevor wir losrollen: Wenn du noch keinen Camper fix hast, check am besten direkt, welches Wohnmobil noch frei ist – im März werden nämlich auch alle „spontan“. Und wenn du clever frei nehmen willst, sind die Brückentage 2026 wirklich pures Camper-Gold.
1) Siebengebirge, Deutschland – Frühlingsstart mit Drachen und Rheinblick
Das ist die „Ich will raus, aber nicht gleich 2.000 Kilometer“-Option. Du parkst irgendwo mit Blick Richtung Rhein, schnürst die Schuhe und denkst nach fünf Minuten: Warum machen wir das nicht öfter?
Mach das dort:
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Drachenfels-Feeling mit Aussicht (und dem guten Gefühl, dass du dir den Berg „verdient“ hast)
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Kleine Wanderungen, die nicht nach Expedition klingen, aber sich trotzdem nach Abenteuer anfühlen
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Abends: Heizung an, Topf auf den Herd, und die Welt ist wieder in Ordnung (ja, auch im März)
Camper-Tipp aus der Praxis: Im März ist „früh da sein“ oft entspannter als „Sommer-Reservierungs-Wrestling“. Und wenn du dich an Freistehen rantastest: Erst ein, zwei Nächte auf einem Platz, dann weiter – gerade, wenn du neu im Thema bist.
2) Elsass & Vogesen, Frankreich – Wein, Wälder, „Oh, schon wieder ein hübsches Dorf“
Du fährst rein und plötzlich steht da ein Fachwerkhaus, das aussieht, als hätte es sich extra für dein Urlaubsfoto geschniegelt. März ist hier super, weil du tagsüber oft schon mild unterwegs bist, aber abends noch dieses gemütliche „Komm, wir bleiben drin“-Gefühl hast.
Mach das dort:
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Dörfer bummeln, Bäckereien plündern (Croissants sind im März offiziell ein Grundnahrungsmittel)
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Vogesen-Wanderungen ohne Hitzestress
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Weinregionen entdecken, bevor alles voll wird
Mini-Twist: Ich wollte dir gerade erzählen, wie romantisch das alles ist – und dann erinnere ich mich an den Moment, als ich mal auf einem Stellplatz stand und gemerkt habe: Ich hab zwar Käse gekauft, aber kein Messer. Improvisation war… kreativ. Moment… wo war ich? Ach ja: Elsass! Pack ein kleines Küchenmesser ein. Wirklich.
3) Valencia & Albufera, Spanien – Stadt, Street-Art, Lagune und endlich wieder Licht
Valencia im März ist wie ein leises „Sommer-Preview“. Kein Brutzeln, eher angenehm. Du kannst tagsüber durch Gassen ziehen, abends noch draußen sitzen, und zwischendurch einfach ans Wasser abhauen.
Mach das dort:
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Altstadt und Markthallen (du gehst nur „kurz gucken“ und kommst mit 17 Snacks raus)
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Radtouren im Flachen (März ist perfekt dafür)
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Abstecher in die Natur Richtung Albufera (Lagunen-Vibes, Ruhe, Vogelbeobachtung, du weißt schon: dieses „Boah, ist das schön“-Gefühl)
MioCamper-Real-Talk: Wenn du gern flexibel bist: grob planen, aber nicht festnageln. Unbegrenzte Kilometer nehmen dir den Druck, „alles muss sich lohnen“.
4) Algarve & Costa Vicentina, Portugal – Klippenkino und der Wind, der dich wachküsst
Portugal im März ist für viele der Startschuss: Du rollst Richtung Atlantik, parkst irgendwo mit Meeresrauschen (oder zumindest in Hörweite) und fühlst dich plötzlich wieder wie ein Mensch mit Vitamin-D-Abo.
Mach das dort:
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Küstenwanderungen (die Art, bei der du ständig stehenbleibst, weil der Ausblick unfair schön ist)
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Kleine Orte, Pastéis, Kaffee – und nochmal Pastéis
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Surf-Vibes gucken, auch wenn du selber nur „rein theoretisch“ surfst
Wichtig: Nachts kann’s trotz Sonne frisch werden. Heizung, Schlafsack, Hoodie – alles Freunde.
5) Toskana light (oder Ligurien), Italien – Dolcevita ohne Hochsommer-Gedränge
Italien im März ist oft genau die richtige Dosis „Sonne + Luft“. Es ist nicht überall Badehose, aber es ist überall „Oh, wie gut das tut“.
Mach das dort:
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Küstenorte in Ligurien oder Hügel-Dörfer in der Toskana (je nachdem, worauf du mehr Bock hast)
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Erste Aperitivo-Abende draußen (Jacke über den Stuhl, aber egal)
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Märkte und kleine Trattorien, wo du plötzlich zu viel einkaufst (passiert. jedem.)
Camper-Hinweis: Innenstadt mit großem Wohnmobil? Eher so mittel. Lieber außerhalb stehen und reinpendeln. Dein Nervensystem wird es dir danken.
6) Andalusien (Cádiz, Tarifa, „einfach Süden“), Spanien – Frühling mit Palmen-Feeling
Wenn du im März wirklich „raus aus der Kälte“ willst, dann ist Andalusien ein Klassiker, der trotzdem jedes Mal funktioniert. Und das Schöne: Du musst dich nicht dauernd entscheiden zwischen Stadt und Natur – du bekommst beides.
Mach das dort:
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Cádiz für Altstadt + Meer
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Weiße Dörfer im Hinterland (und plötzlich riecht alles nach Orangenblüte)
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Sonnenuntergänge, bei denen du dich fragst, ob das gerade übertrieben kitschig ist (ist es – aber ist auch geil)
7) Insel Hvar, Kroatien – „Sommerinsel“, aber diesmal leise
Hvar kennt man sonst eher mit Party-Stempel. Im März ist sie ruhiger, ursprünglicher, ein bisschen wie „die Insel atmet noch aus, bevor die Saison kommt“.
Mach das dort:
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Stari Grad und kleine Häfen ohne Gedränge
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Lokales Essen (und dieses „Wieso schmeckt hier alles besser?“)
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Spaziergänge an der Küste, die dich komplett entschleunigen
Praktisch: Fähre einplanen, Öffnungszeiten von Plätzen im März vorher checken, dann läuft das.
Kleiner MioCamper-Reminder, bevor du losrollst
Egal, wohin du im März fährst: Nimm dir bei der Abholung Zeit, den Camper wirklich kennenzulernen. Einmal alle Funktionen durchgehen, einmal kurz „Wie funktioniert das hier eigentlich?“ – spart dir später Nerven. Und wenn unterwegs doch eine Frage auftaucht: Es ist Gold wert, jemanden zu haben, der erreichbar ist.
Und wenn du jetzt denkst: „Klingt alles gut. Aber wo krieg ich spontan den passenden Camper her?“ Genau dafür gibt es MioCamper. In Berlin-Lichtenberg holst du dein Wohnmobil ab. Das geht unkompliziert. Du bekommst eine Einweisung. Die ist entspannt. Es wird kein Fachchinesisch verwendet. Du kannst direkt losrollen. Du musst nicht erst drei Stunden YouTube-Tutorials schauen. Egal, ob Kurztrip oder langer Roadtrip: Du wählst das Modell, das zu deinem Plan passt, packst deine Sachen rein und bist weg. Und falls unterwegs doch mal eine Frage auftaucht, ist Hilfe nicht weit. Parken ist einfach, die Anfahrt auch. So fühlt sich Mieten leicht an und der Urlaub fängt schon beim Abholen an.












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