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Neuer in der Familie: Camper Rehni – Marian ist ein bisschen verliebt. Verständlich.

Es gibt Camper, die sehen gut aus. Und es gibt Camper, bei denen man sofort merkt: Der meint es ernst.

Camper Rehni gehört zur zweiten Sorte. Groß, ruhig, souverän. Als er bei uns auf den Hof gerollt ist, war schnell klar – das ist keiner für halbe Sachen. Marian stand daneben, hat kurz geschwiegen (was selten genug vorkommt) und dann nur gesagt: „Der fährt sich bestimmt entspannt. Und… Automatik.“

Manchmal sind es genau diese zwei Dinge, die den Unterschied machen. Platz, der nicht einengt. Technik, die dir Arbeit abnimmt. Und dieses Gefühl, dass man nicht erst reinwachsen muss – sondern direkt losfahren kann.

Rehni fragt nicht viel.
Er wartet nur darauf, dass du startest.

Unterwegs entspannt, ankommen noch entspannter

Rehni ist ein teilintegrierter Carado auf Fiat Ducato Basis, Automatik, 150 PS, und ja – das merkt man. Schon nach den ersten Kilometern fühlt sich das Fahren leicht an. Kein nervöses Lenken, kein ständiges Korrigieren. Die Luftfederung macht ihren Job leise, aber sehr überzeugend. Autobahn, Landstraße, kleine Umwege durchs Nichts – alles fühlt sich ruhig und souverän an.

Und dann dieser Moment beim Ankommen: Tür auf, ein Schritt nach drinnen, und plötzlich ist da Raum. Kein „Oh, hier wird’s eng“, sondern dieses angenehme Gefühl von Hier kann man sich bewegen. Der Innenraum ist hell, offen, durchdacht. Man merkt sofort, dass hier nicht einfach Quadratmeter gezählt wurden, sondern Aufenthaltsqualität.

Drinnen alles da. Draußen noch mehr Freiheit.

Die Küche ist vollständig ausgestattet und genau richtig dimensioniert: Drei Flammen, ein großer Kühlschrank mit Eisfach (wichtig. Wirklich wichtig.) und genug Platz, um auch mal mehr als nur Nudeln mit Pesto zu kochen. Der Essbereich ist gemütlich, ohne wuchtig zu sein – perfekt für lange Abende, wenn draußen die Luft kühler wird.

Das Bad ist fest verbaut, mit separater Dusche. Kein Umklappen, kein Improvisieren, kein „Wir duschen später“. Einfach benutzen. Fertig.

Und draußen?
Markise ausfahren, Campingtisch aufstellen, Stühle dazu – und der Tag schaltet automatisch einen Gang runter. Egal ob Campingplatz oder ruhiger Stellplatz irgendwo zwischen See und Feldweg.

Dank Solaranlage steht Rehni komplett autark. Heißt: Du kannst bleiben, wo es sich gut anfühlt. Ohne Steckdosen-Suche, ohne Kompromisse.

Platz für alles, was mit will

Wer mit Fahrrädern unterwegs ist, wird Rehni mögen. Sehr sogar. Der Fahrradträger nimmt bis zu 4 Räder mit, und die große Heckgarage ist genau das, was sie verspricht: groß. Campingkram, Gepäck, Outdoor-Spielzeug, Reservezeug, das man „vielleicht braucht“ – rein damit.

Technisch ist alles an Bord, was das Reisen entspannter macht: Navigation, Rückfahrkamera, TV mit automatischer Sat-Anlage. Dinge, die man unterwegs schätzt und abends nicht mehr missen will.

Marian sagt dazu nur:
„Man merkt, dass hier an den Alltag gedacht wurde – nicht nur an den Prospekt.“

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Für wen ist Camper Rehni gemacht?

Für Menschen, die Freiheit wollen, aber keinen Verzicht.
Für alle, die nicht jeden Abend auf demselben Campingplatz stehen müssen.
Für Paare, Familien, Freundesrunden – und für alle, die sagen: Ich will reisen, nicht organisieren.

Rehni ist kein Camper, der laut sein will. Er ist einer von denen, die einfach funktionieren. Und genau deshalb bleibt er im Kopf.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

  • Teilintegriert | 7,40 m Länge

  • Automatik, 150 PS, Fiat Ducato

  • 4 Schlafplätze, 4 Sitzplätze mit Gurt

  • Solar – komplett autark

  • Große Heckgarage

  • Fahrradträger für 4 Räder

  • Markise, Campingtisch, 4 Stühle

  • Alle Kilometer frei

  • 11 kg Gas inklusive

  • Führerschein Klasse B (bis 3,5 t)

Preis ab 99 € / Tag
Versicherungen, alle Kilometer und 24/7 Support sind bei uns immer inklusive.

Ein letzter Gedanke von Marian

„Das ist so ein Camper, bei dem man nach der Rückgabe noch kurz im Hof stehen bleibt. Einfach so. Weil man eigentlich noch nicht ganz fertig ist mit ihm.“

Camper Rehni ist ab sofort buchbar – und wir sind ziemlich sicher: Die ersten Geschichten lassen nicht lange auf sich warten.

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7 Tipps für deinen perfekten Campingtrip im November

Für viele Camper ist der November eine Übergangszeit: Zu kalt für Flip-Flops, aber noch zu früh für Weihnachtsmärkte. Doch genau das macht ihn perfekt für alle, die Ruhe, Natur und echte Entschleunigung suchen. Mit dem richtigen Fahrzeug, der passenden Ausstattung und ein paar cleveren Tricks wird dein Herbst-Roadtrip nicht nur gemütlich, sondern auch unvergesslich. Wir sind nicht nur Vermieter, sondern reisen auch selbst das ganze Jahr über regelmäßig mit dem Wohnmobil. Daher können wir euch nicht nur das perfekte Wohnmobil für eure Reise anbieten, sondern euch auch wertvolle Tipps geben. Nicht nur hier im Magazin, sondern auch vor der Miete oder bei der Übergabe.

1. Der richtige Camper macht den Unterschied

Nicht jedes Wohnmobil ist für kühlere Temperaturen geeignet, aber bei MioCamper findest du Modelle, die auch im November für echten Komfort sorgen. Wenn du unsicher bist, ruf uns gern an. Wir beraten dich gerne.

Camper Stella – Familienfreundlich & winterfest

Mit Fußbodenheizung, Dieselheizung und Arctic-Paket ist Stella ideal für Familien oder Paare, die auch bei 0 °C nicht frieren wollen.
Dank Solaranlage, Lithiumbatterie und Wechselrichter bist du bis zu zwei Wochen autark – perfekt, wenn du spontane Stopps liebst.
Und der Clou: In der Wintersaison (November–Februar) bekommst du Stella schon ab 99 € pro Tag.

Camper Stella entdecken

7 Tipps für deinen perfekten Campingtrip im November | Wohnmobile mieten in Berlin bei MioCamper.de

Camper Queen Elizabeth – Luxus auf vier Rädern

Für alle, die auch im Winter nicht auf Komfort verzichten möchten: Die Queen Elizabeth ist bis –40 °C winterfest, hat eine Alde-Heizung, 400 Liter Frischwasser und sogar Platz für ein Motorrad.
Ideal für längere Reisen Richtung Alpen, Italien oder Südfrankreich.

Camper Queen Elizabeth ansehen

2. Warm bleiben: Heizung, Gas und Isolation

Bevor du startest, lohnt sich ein kurzer Technik-Check:

  • Heizung prüfen: Egal ob Gas-, Diesel- oder Warmwasserheizung – teste sie vor Abfahrt.

  • Gasvorrat planen: Im November reicht in der Regel eine 11 kg Propangasflasche für ca. zwei Wochen.

  • Nur Propangas, kein Butan: Butan verdampft bei Temperaturen unter 4 °C nicht mehr.

  • Wasserversorgung: Achte darauf, dass die Tanks beheizt oder isoliert sind – bei MioCamper- Fahrzeugen wie Stella ist das serienmäßig.

Tipp: Eine kleine Wärmflasche oder beheizbare Decke sorgt abends für Extra-Gemütlichkeit.

3. Die besten Reiseziele im November

Wer im November unterwegs ist, hat freie Auswahl – und vor allem: freie Stellplätze. Hier unsere Top-Empfehlungen für Camperreisen im Spätherbst:

🇩🇪 Deutschland

  • Harz: Dampfende Wälder, mystische Stimmung und Thermalbäder – perfekt für Familien.

  • Schwarzwald: Glühwein, Wasserfälle, Schwarzwälder Kirschtorte – Herbstidylle pur.

  • Ostsee: Leere Strände, raue Winde und gemütliche Stellplätze direkt am Wasser.

🇪🇺 Europa

  • Italien (Südtirol, Toskana, Apulien): Milde Temperaturen und charmante Altstädte.

  • Spanien (Andalusien, Valencia): Sonne tanken bei 17 °C – ideal zum Überwintern.

  • Portugal (Algarve): 3.000 Sonnenstunden im Jahr und Campingplätze direkt am Meer.

Viele Campingplätze in diesen Regionen sind ganzjährig geöffnet, bieten beheizte Sanitäranlagen und oft sogar Sauna oder Hallenbad.

7 Tipps für deinen perfekten Campingtrip im November | Wohnmobile mieten in Berlin bei MioCamper.de

4. Stellplätze finden – spontan, aber legal

Gerade in der Nebensaison ist es verlockend, einfach irgendwo stehen zu bleiben. Doch nicht überall ist Wildcampen erlaubt.
Mit der App park4night findest du legale, gut bewertete Stellplätze in ganz Europa – inklusive Infos zu Strom, Entsorgung und Bewertungen anderer Camper.

Lies dazu unseren Beitrag:
Park4night & MioCamper: Stellplatz finden, Abenteuer starten

5. Herbst-Ausrüstung: Diese Dinge lohnen sich

Im November ist weniger manchmal mehr – aber das Richtige sollte an Bord sein:

  • Thermoskanne & Teebeutel: Das ist kein Luxus, das ist Lebensqualität.

  • Stirnlampe & Taschenlampe: Die Tage sind kürzer.

  • Gummimatte vor der Tür: Spart Schmutz und Nerven.

  • Schneidebrett & Gewürze: Kochen im Camper macht doppelt Spaß, wenn’s duftet.

  • Gute Schuhe: Auch wenn du nur den Müll rausbringst – der Boden ist feucht und kalt.

6. Nachhaltig reisen – auch im Winter

Gerade wenn du länger unterwegs bist, ist bewusstes Reisen wichtig:

  • Stromverbrauch beobachten: Nutze Solarpower und vermeide Dauerbetrieb von Geräten.

  • Regionale Produkte kaufen: Viele Bauernhöfe verkaufen im Herbst Obst, Käse oder Marmelade direkt vor Ort.

  • Rücksicht nehmen: Auch in der Nebensaison gilt – Natur bleibt Natur. Keine Abfälle, keine lauten Generatoren.

Mehr dazu:
Klimaneutrales Camping – Eine grüne Alternative zum Hotelurlaub

7. Gute Vorbereitung = entspannter Roadtrip

Vor allem, wenn du im November zum ersten Mal campst:

  • Prüfe den Wetterbericht regelmäßig – besonders bei Frost oder Schneefall.

  • Plane kürzere Etappen, denn die Sonne geht früher unter.

  • Mach dich mit den Funktionen deines Campers vertraut – bei MioCamper bekommst du eine ausführliche Einweisung (und 24/7 Support).

  • Buche Campingplätze oder Thermen vorab, falls du auf Nummer sicher gehen willst.

Mehr Tipps findest du hier:
10 Tipps für deinen ersten Campingtrip mit MioCamper

Fazit: November ist die neue Lieblingssaison

Leere Straßen, freie Plätze und die Freiheit, einfach loszufahren – das ist Camping im November.
Ob du mit der Familie im warmen Camper Stella reist oder im luxuriösen Queen Elizabeth Richtung Süden ziehst – du wirst merken: Die ruhigen Monate sind die besten.

Denn manchmal ist es genau diese Stille, die das Abenteuer so besonders macht.